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Warum SOEUR + COEUR?

Wahrscheinlich finden in dieser Krisen-Zeit viele Blogs ins Leben. Ich habe diesen hier seit Monaten geplant, lange vor Corona. Weil ich tatsächlich glaube, dass es meinen Blog in den vielen Stimmen auch noch braucht? Ja genau: Ich masse mir an zu glauben, dass dieser Blog bereichern könnte. Er soll eine Stimme sein, die ich selbst vermisse.



Meine treibende Sehnsucht nach Fülle


Ich sehne mich nach einem Leben, das ich wirklich leben möchte. Ich möchte meinen Alltag gestalten, statt von ihm gestaltet zu werden. Ich möchte kreativ und kraftvoll Einfluss nehmen auf mein Umfeld und Leben versprühen. Ich möchte mich selbst kennen, meine Abgründe überwinden und furchtlos meinen Schmerz und meine Fehler konfrontieren. Ich sehne mich nach Leben, voll und ganz, weil ich an die Kraft der Liebe von Christus glaube, die alles übersteigt.


Eine Stimme, die ich selbst vermisse


In dieser Sehnsucht vermisse ich oft eine Medienstimme der Hoffnung, die mich durch alle Themen meines Alltags als Frau und Mama durchträgt. Und weil ich sie selbst vermisse, versuche ich diese Stimme hier zu sein. SOEUR + COEUR soll den Blick darauf richten, was mich als Frau ermutigt, aufbaut und voller Hoffnung und Kraft in die Zukunft blicken lässt. Hier macht sich Mut breit, den Alltag und das Herz ungeschönt und authentisch auf den Tisch zu legen, weil Ängste und Fehler im Licht ihre Macht verlieren. Hier werden Stimmen von Frauen laut, die uns miteinander verbinden statt Gräben schaffen, die uns inspirieren, in unserer Kraft bestätigen und in unseren Träumen anfeuern. Hier stellen wir uns unseren Abgründen und bauen Brücken, um sie zu überwinden.


Wie im Himmel, so auf Erden


Wir leben in einer Informationskultur, in der uns so viel Wissen zugänglich ist wie niemals zuvor in der Geschichte der Menschen. Unser Gehirn ist gefüttert mit Methoden und Statistiken, Studien und Praktiken, die uns jedes Ideal verkaufen. Aber wie bringe ich dieses Wissen vom Kopf in mein Herz, und vom Herz in meine Hände, und von meinen Händen in deine Hände? Ich möchte keine Methode verkaufen und keine Prinzipien schaffen.


Ich wünsche mir viel mehr, dass hier himmlische Ideen Form annehmen, dass Unausprechliches Worte findet und Unbegreifliches greifbar wird.


Ich wünsche mir, dass du und ich darüber jubeln, die Frau zu sein, die wir sind. Dass du immer mehr die Frau wirst, die du wirklich bist. Dass du inspiriert wirst für einen kraftvollen Alltag. Dass du lachen kannst, wenn du an morgen denkst und dass du Inspiration findest, mit der du deinen Alltag gestaltest.



Wovon träumst du?


Das ist ein grosser Traum für soeur + coeur. Ein Traum, der mir Angst macht. Ganz ehrlich und verletzlich. Ich habe Angst, dass ich einem haltlosen Traum nachjage und mich blamiere, weder Inspiration noch Hoffnung bieten kann mit dem was ich schreibe und produziere. Aber ich habe mir einmal sagen lassen, dass meine Träume nicht gross genug sind, wenn sie mir keine Angst machen. Und ich träume diesen Traum nun schon mehrere Jahre. Jedes Jahr, das verstreicht, erinnert mich daran, dass ich nur träume. Deshalb habe ich nun Mut gefasst und wage diesen Schritt, in kleinen Schritten. Für mich ist das ein Schritt in die Verletzlichkeit und Blossstellung, aber auch ein Schritt mit Mut in das Lebens, das ich wirklich leben möchte. Ein Leben, das nicht an mir vorbeizieht, sondern das ich gestalte und beschreibe.


Ich freue mich, wenn du mitkommst und mit mir Schritte wagst.


Wovon träumst du?

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