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Mit allen Sinnen gebären

Über die fünf Sinne finde ich kraftvolle Entspannung während der Geburt - durch Schmecken, Riechen, Hören, Tasten und Sehen. Über die Sinne finde ich auch an einen inneren Ort der Geborgenheit, den ich mir schon vor der Geburt einrichten kann. Um während der Geburt schnellen Zugang zu finden.




Gott zieht uns Menschen durch alle Sinne in seine Gegenwart. Er weckt unsere Aufmerksamkeit, er führt uns an sein Herz durch Gerüche, durch Geschmack, durch Schönheit zum Ansehen, durch Geräusche und Berührungen. Zum Beispiel im Abendmahl: Wir erinnern uns gegenseitig durch Worte und Gespräche, schaffen Berührung durch Gemeinschaft am Tisch, essen Brot, riechen und schmecken und trinken Wein. Jeder Sinn schafft einen zusätzlich Reiz, über den du den Parasympathikus oder eben den Entspannungszustand, den Ort der Geborgenheit und des Vertrauens, anregen kannst.

Besonders unter der Geburt sind deine Sinne kraftvolle Hilfen, um an diesem Ort der Geborgenheit und im Loslassen zu bleiben.

In der aktuellen Podcastfolge schauen wir uns jeden einzelnen Sinn genauer an und besprechen, wie du über sie deinen Ort der Geborgenheit während der Schwangerschaft einrichten kannst.


In Verbindung miteinander durch alle Sinne

Es ist für mich noch heute ein ganz besonderes Geschenk, dass meine Hände das erste waren, was mein Kind ertastet hat. Mein Gesicht das erste, was es gesehen, meine Stimme das erste, was es gehört, und mein Körpergeruch das erste, was es gerochen hat. Meine Milch das erste, was es geschmeckt hat. So wunderbar durchdacht sind unsere Sinne. Wir dürfen sie nutzen und voll ausschöpfen, geniessen und einsetzen.

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